FRAUEN AlS FÜHRUNGSKRÄFTE

Es herrscht längst Einigkeit darüber, dass es einem Unternehmen gut tut, wenn Frauen in Führungspositionen mitentscheiden und mitgestalten. Einige Firmen haben sich sogar selbst verpflichtet, einen bestimmten Anteil der Führungspositionen an Frauen zu vergeben.


Doch obwohl Frauen – was die Qualifizierung betrifft – mit Männern längst gleichgezogen haben, erleben viele Profis im Diversitymanagement und in der Personalentwicklung nun, dass es gar nicht so einfach ist, dieser Selbstverpflichtung gerecht zu werden.


Manchmal verhindern die Unternehmenskultur oder zu starre Rahmenbedingungen den hierarchischen Aufstieg von Frauen, manchmal scheitert es an der einen oder anderen „typisch weiblichen“ Verhaltensweise und manchmal ist es ein Zusammenspiel von all dem.


Damit Frauen Führungspositionen erfolgreich anstreben und in diesen dann auch lange erfolgreich sein können, muss an verschiedenen – und vor allem an den richtigen - „Schräubchen“ gedreht werden. Alle involvierten Strukturen, Rahmenbedingungen und die einzelnen Personen müssen sich schrittweise auf einander zu entwickeln.


Ich habe umfangreiche Erfahrung darin, was es braucht, damit Frauen sich verstärkt im Unternehmen engagieren, Führungspositionen anstreben und damit langfristig beruflich erfolgreich sind. Profitieren Sie von meiner Expertise dazu.


FRAUEN ALS KUNDINNEN

Schon längst haben sich die Lebenssituationen von Frauen derart verändert, dass viele von ihnen auch in den Bereichen Kaufentscheidungen treffen, die früher den Männern vorbehalten waren. Das betrifft beispielsweise Entscheidungen rund um die Finanzen, aber auch Investitionen wie den Autokauf oder den Kauf von Immobilien.


Einige Unternehmen in diesen Branchen haben sich rasch umgestellt und damit begonnen, ganz gezielt Frauen als potentielle Kundinnen anzusprechen und für sich zu gewinnen. Und der Erfolg gibt ihnen recht.


Wenn es gelingt, Frauen von den eigenen Produkten und Leistungen zu überzeugen, dann hat man nicht nur treue Kundinnen gewonnen, sondern auch sehr aktive Multiplikatorinnen, die gerne weiterempfehlen.


Aber Vorsicht, mit „rosa Verpackungen“ oder eigenen "Frauenprodukten" begeben Sie sich eher auf Glatteis als auf erfolgreiche Zielgruppeneroberung. Frauen erwarten von Ihnen mehr als das. Sie wollen, dass Sie zuhören, auf die individuellen Bedürfnisse eingehen und sie wertschätzend behandeln. Und zwar bei jedem Kontakt, den es gibt.


Wie Sie Ihr Verkaufsteam motivieren, verstärkt auf Kundinnen zuzugehen und was es braucht, damit Kundinnen sich positiv angesprochen fühlen?

Ich freue mich darauf, diese und ähnliche Fragen rund um das Thema Frauen als Kundinnen mit Ihnen zu bearbeiten, Maßnahmen zu planen und deren Implementierung zu begleiten.